Hans Kelsen Online

„Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daß sie sich selbst aufgibt.“
Was ist Gerechtigkeit?, Wien 1953, S. 42

Mit dem Akademieprojekt „Hans Kelsen Werke“ wird das Gesamtœuvre Kelsens in einer historisch-kritischen Hybridedition digital zugänglich gemacht.

Hans Kelsen (1881–1973), im k.u.k.-Österreich-Ungarn geborener und 1933 von den Nationalsozialisten aus Deutschland vertriebener Wissenschaftler jüdischer Herkunft, der im US-amerikanischen Exil seine neue Heimat fand, gehört im globalen Maßstab auch mehr als 50 Jahre nach seinem Tod zu den meistdiskutierten Rechtstheoretikern.

Er zählt zu den ganz wenigen Rechtswissenschaftlern, die außerhalb ihres muttersprachlichen, nämlich deutschsprachigen Kreises weltweit Anerkennung gefunden haben und den rechtswissenschaftlichen Diskurs sowohl in Ost- als auch Südeuropa, sowohl in Ostasien als auch in Lateinamerika nachhaltig und selbst in der Anglosphere mehr als nur vernachlässigbar beeinflusst haben.


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Die historisch-kritisch edierten Schriften Hans Kelsens erscheinen in chronologischer Reihenfolge zunächst als Printedition bei Mohr Siebeck.


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